In diesem Beitrag möchte ich gerne meine Erfahrungen aus dem Rechtsreferendariat in Nordrhein-Westfalen (NRW) mit Euch teilen.

Von November 2018 bis zu meiner mündlichen Prüfung im Januar 2021 habe ich mein Referendariat im Bezirk des Oberlandesgerichtes (OLG) Düsseldorf absolviert. Meine Stammdienststelle war am Landgericht (LG) Wuppertal. Ich hoffe, dass ich Euch einige Tipps geben kann, wenn Ihr auch überlegt, das Referendariat in NRW oder speziell im OLG-Bezirk Düsseldorf zu machen.

Das Referendariat ist eine anstrengende und herausfordernde Zeit kurz vor dem Berufseinstieg. Mit ein bisschen Planung und Initiative kannst Du Dir aber tolle Stationen suchen und Dein Referendariat abwechslungsreich und spannend gestalten!

Der Aufbau des Beitrags orientiert sich chronologisch am Ablauf des Rechtsreferendariats in NRW. In dem Bericht schildere ich meine eigenen Erfahrungen und gebe meine persönliche Meinung wieder.

Der Weg ins Referendariat in NRW

Die Vorbereitung auf das Referendariat beginnt schon einige Monate vor dem eigentlichen Start bei Gericht. In NRW gibt es die drei OLG-Bezirke Hamm, Köln und Düsseldorf. Während Du Dir auf einen Platz in Köln eigentlich nur realistische Chancen ausrechnen kannst, wenn Du dort studiert hast oder zumindest zwei Jahre in Köln gewohnt hast, sieht das für Hamm und Düsseldorf schon besser aus.

Aber auch um eine Stelle im OLG-Bezirk Düsseldorf musst Du Dich frühzeitig kümmern – im Schnitt beträgt die Wartezeit im Moment ca. acht Monate. Du kannst Dich aber frühestens neun Monate vor dem geplanten Start des Referendariats bewerben. Ich habe mich ungefähr sieben Monate vorher beworben und hatte fünf Monate später die endgültige Zusage.

Du wirst dann einem der Landgerichte als Stammdienststelle zugewiesen, das heißt Du landest in Düsseldorf, Duisburg, Kleve, Krefeld, Mönchengladbach oder Wuppertal. Der OLG-Bezirk Düsseldorf ist riesig, deshalb kann es unter Umständen passieren, dass Du von Deinem Wohnort bis zu Deiner Stammdienststelle weite Fahrten hast.

Du kannst aber bei der Bewerbung Ortswünsche angeben – häufig klappt das dann auch. Nur in Düsseldorf direkt kann es eventuell schwierig werden, denn da wollen alle hin. Ich wohne in Wuppertal, habe mir die Stadt gewünscht und bin am Ende auch dort gelandet.

Meine Zeit im Referendariat

Mein Referendariat startete im November 2018 am LG Wuppertal. Vor dem ersten Tag kannte ich zwar den Namen meiner ausbildenden Richterin, wesentlich mehr aber auch nicht und dementsprechend gespannt war ich.

Meine Zivilstation am LG Wuppertal (OLG-Bezirk Düsseldorf)

Die erste Station des Referendariats in NRW ist die Zivilstation. In NRW dauert diese Station ein halbes Jahr. Unser erster Auftritt im Gerichtssaal ließ allerdings noch ein bisschen auf sich warten, denn im ersten Monat gibt es für die frischgebackenen Referendarinnen und Referendare erstmal einen Einführungsmonat.

Ich lernte die 20 Kolleginnen und Kollegen aus meiner Arbeitsgemeinschaft (AG) kennen, mit denen ich die weiteren zwei Jahre verbringen würde – wie eine Schulklasse.

In der ersten Woche wählten wir eine AG-Sprecherin, die sich während der ganzen Zeit großartig um sämtliche organisatorische Dinge wie die Planung und Buchung der AG-Fahrt nach Lissabon und das Herumschicken von Unterlagen per Mail kümmerte. Ansonsten haben wir viel Theorie gelernt, die uns auf die kommenden zwei Jahre vorbereiten sollte.

Nach einem Monat begann die praktische Ausbildung am LG und ich lernte meine Richterin kennen. Sie war Vorsitzende Richterin an der Kammer für Handelssachen, die mit einem Richter bzw. einer Richterin und zwei Handelsrichtern oder Handelsrichterinnen besetzt sind. Letztere sind keine hauptberuflichen Richter, sondern beispielsweise Kaufleute oder Vorstandsmitglieder einer juristischen Person.

Dementsprechend drehten sich die Fälle viel um Kaufrecht, Handels- bzw. Gesellschaftsrecht oder Insolvenzrecht. Viele meiner Referendarskollegen, die am Amtsgericht gelandet waren, durften während der Zivilstation eine Beweisaufnahme führen. Das hat bei mir am LG nicht geklappt. Dennoch war die Zivilstation eine spannende Zeit und ich habe allein durch das Zuhören viel gelernt.

Meine Station bei der Staatsanwaltschaft in Wuppertal (OLG-Bezirk Düsseldorf)

Die Station bei der Staatsanwaltschaft dauerte in unserem OLG-Bezirk drei Monate. Mein Ausbilder hat vor allem Kapitaldelikte gemacht, deshalb ging es bei den Anklageschriften um Delikte wie Raub, räuberische Erpressung oder gefährliche Körperverletzung.

Das spannendste an der Station waren aber die Sitzungsdienste, in denen wir selbst als Vertreter der Staatsanwaltschaft auftreten durften. Zum LG-Bezirk Wuppertal gehören neben Wuppertal die Bezirke der Amtsgerichte Mettmann, Remscheid, Solingen und Velbert.

Für die Sitzungsdienste mussten wir deshalb teilweise in eine der Nachbarstädte fahren. Aus Wuppertal geht die Entfernung noch, aus Düsseldorf zum Beispiel braucht man ohne Auto schon lange bis nach Remscheid. Das sollte man auf jeden Fall bedenken, wenn man in Düsseldorf wohnt und dem LG Wuppertal als Stammdienststelle zugeordnet wird. Die Station macht aber auf jeden Fall sehr viel Spaß!

Verwaltungsstation

Meine Verwaltungsstation habe ich nicht in NRW gemacht, sondern im Bundestag. Dort war ich im Referat Öffentlichkeitsarbeit, das sich vor allem mit Rechtsfragen rund um Veranstaltungen wie zum Beispiel Ausstellungseröffnungen beschäftigt.

Meine Anwaltsstation in Nordrhein-Westfalen

Die Anwaltsstation in NRW dauert insgesamt zehn Monate, vom 12. bis zum 22. Ausbildungsmonat. In NRW gibt es viele Möglichkeiten für die Anwaltsstation; gerade in Düsseldorf gibt es aber auch viele Großkanzleien, z.B. Freshfields, Clifford Chance, Hengeler Mueller oder Hogan Lovells. Wer dort einen Fuß in die Tür setzen will, ist im OLG-Bezirk Düsseldorf auf jeden Fall gut aufgehoben.

Viele größere Kanzleien haben auch Büros in Köln, z.B. CMS, Luther oder Görg. Ich selbst habe mich bewusst für eine mittelständische Sozietät entschieden und war bei Wilde Beuger Solmecke in Köln. Die Kanzlei ist vor allem auf die Bereiche Medienrecht, Markenrecht und Gewerblicher Rechtsschutz spezialisiert.

Tauchphase

In NRW (und wahrscheinlich in vielen anderen Bundesländern auch) ist es so üblich, dass man nicht die ganzen zehn Monate in der Kanzlei arbeitet, sondern nach einer gewissen Zeit, meistens so nach fünf oder sechs Monaten, „taucht“. Dann ist man nicht mehr oder nur noch einmal in der Woche in der Kanzlei und verbringt den Rest der Zeit Zuhause am Schreibtisch, um für die Examensklausuren zu lernen.

[Anmerkung von Lucas: Mehr dazu, was an Tauchzeiten üblich ist, in meinem Artikel zum Tauchen im Referendariat.]

Wahlstation

Meine Wahlstation habe ich bei der ARD-Rechtsredaktion in Karlsruhe gemacht. Mich reizte die Kombination aus Jura und Journalismus schon immer, deshalb war die Station genau das Richtige für mich. In den drei Monaten lernt man sowohl die Arbeit beim Fernsehen als auch beim Radio kennen und kann vieles ausprobieren.

Sonstiges: AGs + Stammdienststelle insgesamt

Parallel zur praktischen Ausbildung fand regelmäßig die AG an unserer Stammdienststelle in Wuppertal statt. In jeder Station gab es abhängig von der jeweiligen Dauer unterschiedlich viele Pflichtklausuren, im Schnitt etwa eine Klausur im Monat. Die fünfstündigen Klausuren werden – normalerweise – zur gewöhnlichen AG-Zeit unter Aufsicht am LG Wuppertal geschrieben. Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie haben wir die Klausuren dann Zuhause geschrieben. Wir bekamen die Sachverhalte morgens per E-Mail und mussten sie dann nach fünf Stunden einscannen und zurückschicken.

Im ersten Monat der Zivilstation hatten wir einen Einführungslehrgang, also vier- bis fünfmal die Woche AG. Ab dem zweiten Monat verbrachten wir auch viel Zeit damit, die Gerichtsverhandlungen unserer Ausbilderinnen oder Ausbilder zu besuchen und Urteile zu schreiben. In der Zivilstation haben wir regelmäßig Pflichtklausuren geschrieben, insgesamt drei. Außerdem mussten wir wie im zweiten Examen einen Aktenvortrag mit einstündiger Vorbereitungszeit vor der AG halten.

Auch die Station bei der Staatsanwaltschaft in Wuppertal begann mit einem Einführungslehrgang, der allerdings nur eine Woche dauerte. Dort haben wir die Basics der Anklageschrift und der Abschlussverfügung gelernt, denn schon bald mussten wir unsere Kenntnisse in der Praxis unter Beweis stellen.

Die AG in der Staatsanwaltschaftsstation hat viel Spaß gemacht und wir haben vieles gelernt. Weitere Highlights waren der Besuch der JVA Remscheid und der „Trinkversuch“, bei dem wir in einer Kneipe verschiedene Kaltgetränke konsumiert und dann unseren Alkoholpegel gemessen haben. Auch in der Strafrechtsstation mussten wir zwei Pflichtklausuren schreiben.

Während der Verwaltungsstation fand die AG im Öffentlichen Recht bei der Bezirksregierung in Düsseldorf statt. Die AG habe ich nie besucht, weil ich zu der Zeit in Berlin war – von meinen Kolleginnen und Kollegen habe ich aber nichts Gutes gehört.

Parallel zur Anwaltsstation begann für uns die Fortgeschrittenen-AG (F-AG) – wirklich fortgeschritten fühlten wir uns zu Beginn allerdings noch nicht. In der F-AG haben wir das Wichtigste nochmal wiederholt, aber auch viel Neues gelernt. In der Station hatten wir anders als vorher unterschiedliche Fächer parallel, zum Beispiel hatten wir im Zivilrecht AGs im Zwangsvollstreckungsrecht und zur Anwaltsklausur; im Strafrecht lernten wir die Revision und das Strafurteil kennen. Um uns auf das Examen vorzubereiten, gab es insgesamt vier Klausurwochen, in denen wir vier Klausuren (zwei im Zivilrecht, eine im Strafrecht und eine im öffentlichen Recht) in einer Woche geschrieben haben.

Insgesamt waren die AGs am LG Wuppertal von unterschiedlicher Qualität – ich glaube aber, das ist in NRW und in anderen Bundesländern genauso. Einige AG-Leiterinnen und Leiter haben sich viel Mühe gegeben, uns gut auf das Examen und die Zeit danach vorzubereiten, während andere seit Ewigkeiten jedes Jahr das gleiche Programm abspulen.

Und was ich unbedingt noch betonen muss: Die Referendarabteilung am LG Wuppertal ist super! Die Mitarbeiterinnen sind sehr hilfsbereit und waren sofort zur Stelle, wenn wir mit einem Anliegen zu ihnen kamen. Ich kann das LG Wuppertal als Stammdienststelle auf jeden Fall empfehlen.

Der Endgegner: Die schriftlichen Examensklausuren

Die acht Examensklausuren haben wir am OLG Düsseldorf geschrieben. Viele von uns kannten den Klausurort schon vom ersten Examen, die anderen lernten ihn an den Klausurtagen kennen. Das OLG ist von Wuppertal und anderen Städten aus gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Vom Düsseldorfer Hauptbahnhof sind es ca. sechs Minuten bis zur Haltestelle Victoriaplatz/Klever Straße – und von dort sieht man das OLG schon fast. Ein Hotel in Düsseldorf lohnte sich für mich deshalb nicht.

Unabhängig von ihrer Stammdienststelle schreiben alle Referendarinnen und Referendare aus dem OLG-Bezirk Düsseldorf die Klausuren in Düsseldorf. Wenn man zum Beispiel in Kleve wohnt, kann man schon über ein Hotel nachdenken.

Da die zugelassenen Gesetze und Kommentare sehr teuer sind und man später im Regelfall auch nicht mehr alle braucht, haben wir uns mit der AG zusammen Examenskoffer gemietet. Es gibt einige Anbieter, die solche Koffer vermieten – der Markt ist auf jeden Fall da. Da wir uns mit über 20 Leuten für den Koffer entschieden haben, haben wir auch noch Rabatt bekommen.

Um die Examenskoffer solltet Ihr Euch allerdings frühzeitig kümmern, die sind sehr begehrt. Wir haben unsere Koffer tatsächlich schon wenige Monate nach Beginn des Referendariats gebucht. So früh muss es nicht sein, aber es schadet auch nicht, das aus dem Kopf zu haben.

Am OLG Düsseldorf gibt es Spinde, in denen man die Koffer und Gesetze während des Klausurdurchgangs verstauen kann. Du musst die Gesetze also nicht jeden Tag von A nach B schleppen. Hierfür musst Du nur ein Schloss mitbringen.

Notenbekanntgabe und mündliche Prüfung in Düsseldorf

Ungefähr drei Monate nach den Klausuren haben wir unsere Noten in einem Brief mitgeteilt bekommen. Der genaue Termin der Notenbekanntgabe schwankt, allerdings wird auf der Homepage des OLG Düsseldorf kurz vorher verkündet, wann die Briefe zur Post gegeben werden. Deshalb kann es auch passieren, dass die Briefe bei manchen Personen früher ankommen als bei anderen.

Auf der Homepage des OLG gibt es auch jeden Tag eine Liste mit den Kennziffern der Prüflinge, die in drei Wochen zur mündlichen Prüfung geladen werden. Deshalb begann jeder Morgen bei uns damit, zu schauen, ob wir auf der Liste stehen. Wenn wir unsere Kennziffer entdeckt hatten, wussten wir, dass kurze Zeit später der Brief mit der Ladung eintrudelt.

Auf der Liste und im Brief stand dann auch das Rechtsgebiet, in dem wir unseren Vortrag halten mussten. Das kann im Zivilrecht, Strafrecht, Öffentlichen Recht oder Arbeitsrecht sein. Das Thema können wir – leider – nicht auswählen, sondern es wird per Zufall bestimmt. Statistisch gesehen sind Vorträge aus dem Zivilrecht aber am häufigsten; Öffentliches Recht oder Arbeitsrecht kommt eher selten dran.

Außerdem erfahren wir in dem Brief die Namen unseres Vorsitzenden und der weiteren Prüfer. Wenn man die Prüfer kennt, kann man sich auch um die Protokolle der vorherigen mündlichen Prüfungen der Kommissionsmitgliederinnen und -mitglieder besorgen. Ganz drauf verlassen sollte man sich allerdings nicht, denn es kann immer mal passieren, dass Prüfer krank werden oder anderweitig verhindert sind und deshalb ausgetauscht werden.

Die mündliche Prüfung findet ebenfalls für alle Referendarinnen und Referendare des OLG-Bezirks in Düsseldorf statt – allerdings nicht im OLG, sondern im Justizministerium, das sich mitten in der Stadt befindet.

Am Tag der mündlichen Prüfung muss man relativ früh in Düsseldorf sein und trifft dort auf die anderen Prüflinge. Als ich meine Prüfung hatte, wurden parallel drei Prüfungsgruppen mit je ca. vier bis sechs Prüflingen geprüft.

Zu Beginn des Tages begrüßte der Vorsitzende zuerst die ganze Prüfungsgruppe und danach führte er mit jedem Prüfling jeweils ein kurzes Einzelgespräch. Davor muss man keine Angst haben – im Gegenteil. Es hilft, die Nervosität etwas abzulegen.

Als ersten Teil der mündlichen Prüfung mussten wir den Vortrag halten, der 10 Prozent zur Gesamtnote zählt. Dann kam jeweils ein ca. einstündiges Prüfungsgespräch (30 Prozent) mit der gesamten Prüfungsgruppe im Zivilrecht, Strafrecht und Öffentlichen Recht. Es gibt keine feste Reihenfolge der Rechtsgebiete, sondern der oder die Vorsitzende entscheidet, was wann geprüft werden soll.

Der Tag war lang und anstrengend – meine Note hatte ich erst um 17 Uhr – aber geht doch schnell rum. Und: Dann ist es geschafft!!

Tipps für alle, die überlegen, das Ref in NRW zu machen

Alle, die sich für das Referendariat in NRW interessieren, möchte ich noch ein paar Tipps mit auf den Weg geben:

Ihr solltet bedenken, dass NRW ein Flächenstaat ist und man je nach Wohnort viel fahren muss, sowohl zu den AGs als auch zu den Gerichten. Man kann nicht unbedingt damit rechnen, dass man den Wunschort Düsseldorf bekommt. In unserer AG in Wuppertal waren auch einige Leute, die in Düsseldorf wohnen. Die Fahrzeit von Hauptbahnhof zu Hauptbahnhof ist mit 20 Minuten zwar überschaubar, aber je nachdem, wo man in Düsseldorf wohnt, kann das schon dauern.

Anders als beispielsweise in Bayern gibt es „nur“ acht Klausuren im zweiten Examen und keine sonderlich „exotischen“ Rechtsgebiete, das war für mich auf jeden Fall ein Vorteil. Ihr solltet aber bedenken, dass die Klausuren insgesamt 60 Prozent zur Gesamtnote zählen und die mündliche Prüfung 40 Prozent, also ziemlich viel. Das ist eine gute Möglichkeit, um die eigene Note – teilweise deutlich – zu verbessern. Wer allerdings vor mündlichen Prüfungen sehr nervös ist oder sogar zu Blackouts neigt, sollte sich evtl. für ein anderes Bundesland entscheiden.

Insgesamt bin ich mit dem Referendariat im OLG-Bezirk Düsseldorf sehr zufrieden. Das Ref ist eine tolle, wenn auch anstrengende, Zeit und man lernt viele verschiedene juristische Berufe kennen.

Artikel verfasst von: 

Dr. Franziska Kring

Dr. Franziska Kring ist Volljuristin und Redakteurin bei Legal Tribune Online. Sie hat ihr Referendariat in Nordrhein-Westfalen und ihr Studium an der Ruhr-Universität Bochum absolviert.

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